Obwohl Green Dynamics bereits in 2010 warnte, wurden verschiedene Regierungen (u. a. Thailand, Afghanistan und Irak) mit völlig untauglichen Attrappen von Sprengstoff-Detektoren ADE 651 und GT 200 betrogen. Das Sammelsurium aus Abfall (Materialwert 10$) wurde für einen Stückpreis von 40.000 $ verkauft. So kassierten die englischen Firmen - lt. unterschiedlicher Quellen - dafür im Irak 84 Millionen $. Die Story erstaunt insbesondere deshalb, weil das Gerät überhaupt keinen Effekt hat und über soviel Innenleben wie eine Wünschelrute verfügt. Wie der Fake trotz offizieller Warnung der US-Behörden und ohne Praxistests bzw. trotz erwiesener Wirkungslosigkeit verkauft werden konnte, ist Experten (wen man von Spekulationen über Korruption absieht) unerklärlich. Die BBC berichtete kürzlich in einem Video. Die Kommentare der interviewten Distributoren geben Rätsel auf. Allein die Bilder zeigen die Lächerlichkeit des "Gerätes". Gary Bolton von Global Technical (GT200) behauptete trotzdem allen ernstes in der BBC, das Fehlen jeglicher elektronischer Teile "bedeutet nicht es würde nicht arbeiten wie beschrieben." Wie ein Sprengstoffdetektor wirklich funktioniert sehen sie hier.
Für mehr Hintergrund-Informationen oder Übersetzung senden Sie uns eine E-Mail.
Wir schützen Menschenleben. Mitarbeiter der Kriminalpolizei und Kollegen in anderen investigativen Verwendungen sehen hier neueste Entwicklungen im Bereich des persönlichen Schutzes und neue Einsatzmittel. Wir sind Spezialisten aus 12 Ländern, die die neuesten Technologien zum Schutz des Lebens unserer Kollegen und der Allgemeinheit unabhängig von Konzerninteressen zugänglich machen.
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Montag, 31. Januar 2011
Samstag, 20. November 2010
Die Gefährdung durch Körperscanner und die "invasive" Personenkontrolle
Die Hinweise seriöser Quellen auf Gesundheitsgefährdungen beim Einsatz der full body scanner ("Nacktscanner") häufen sich. Während Laien auf die Sicherheit der Maschinen eher blind vertrauen, wie eine Gallup-Umfrage in den USA zeigt, mehren sich andererseits - nicht nur im Mutterland der body scanner - Stimmen, die auf die Strahlenbelastung aufmerksam machen. Wie CNN meldet, haben grosse Pilotenorganisationen wie die US Airline Pilots Association (5.000 Mitglieder) und Allied Pilots Association (11.000 Mitglieder) vor den bisher unbekannten Gesundheitsrisiken gewarnt. Wissenschaftler haben höhere Strahlendosen gemessen als von Herstellern und Behörden angegeben. Im wesentlichen handele es sich um Strahlungsquellen, die bei nicht auszuschließenden Fehlfunktionen gefährliche Strahlen freisetzen. Die Pilotengewerkschaften raten ihren Mitgliedern die Scanner zu meiden. Der Präsident der Pilotengewerkschaft Mike Cleary schrieb: "Auf der Grundlage der neuesten medizinischen Informationen hat die Gewerkschaft USAPA festgestellt, dass die regelmäßige Bestrahlung durch die Scanner bei den Piloten zu 'signifikanten' Gesundheitsrisiken führen kann." Weitere ernstzunehmende Quellen zitieren renommierte Einrichtungen wie die "John Hopkins School of Medicine" und die die an ein versträrkes krebsrisiko durch Bodyscanner glauben. Professoren "University of California" in San Francisco sind insbesondere über die Risiken Kinder, Schwangere und Ältere besorgt.
Für weitere Aufregung sorgen ethisch-moralisch bedenkliche Vorschriften und Handlungen und die "invasive" Berührung des Intim-/Genitalbereiches durch die Mitarbeiter der Luftsicherheitskontrolle, die zudem keineswegs diskret, sondern in aller Öffentlichkeit stattfindet.
Für weitere Aufregung sorgen ethisch-moralisch bedenkliche Vorschriften und Handlungen und die "invasive" Berührung des Intim-/Genitalbereiches durch die Mitarbeiter der Luftsicherheitskontrolle, die zudem keineswegs diskret, sondern in aller Öffentlichkeit stattfindet.
Wir vertreten die Ansicht, dass sowohl der body scanner als auch die "invasive" Berührung von Genitalien mit dem Handrücken für die Erkennung verborgener Sprengstoffe (für eine ernsthafte Gefährdung reichen schon wenige Gramm Explosivmaterial) ungeeignet ist.Zahlreiche Experten und Unternehmen haben den Einsatz von hand-held-Sprengstoffdetektoren empfohlen, die sowohl bei der Luftsicherheitskontrolle am Check-In als auch mobil im Vorfeld oder als Nachkontrolle ethisch unbedenklich eingesetzt werden können. Wir haben uns für die Empfehlung von EXPLONIX entschieden, da das Gerät (Made in EU) bei dem Kontrolleur Sofortergebnisse am Kontrollpunkt, bei extrem geringen Unterhaltungskosten, liefert. Es erkennt sofort - auch mikroskopisch kleine - Spuren von Sprengstoffen an Personen und Gegenständen. Es zeigt auch potentielle Gefährder an, die keinen Sprengstoff am Körper führen, aber mit Sprengstoff umgegangen sind. Das Abschreckungspotential dieser Technologie ist wegen des hohen Risikos für die Täter, entdeckt zu werden, äußerst effektiv.
Donnerstag, 18. November 2010
Intimkontrollen unnötig
Aufgrund der internationalen Diskussion über ethisch bedenkliche Körperkontrollen weisen wir wiederholt darauf hin, dass es ausreichend technische, ethisch unbedenkliche Möglichkeiten gibt, sämtliche markierte und unmarkierte Sprengstoffe, einschliesslich mikroskopischer Spuren davon, festzustellen. Mehr Informationen finden Sie auf diesem Blog.
Montag, 8. November 2010
Sprengstoff-Detektor vs. Körperscanner
Wir wollen uns hier nicht mit dem sogenannten Body Scanner an sich befassen. Dazu wurde bei Markus Lanz - auch für Laien verständlich - eindrucksvoll berichtet. Es erstaunt lediglich die Vehemenz mit der in einigen Staaten Flughafenbetreiber zur Installation der Großgeräte gedrängt werden. Erfahrene Grenzschützer und Polizisten werden uns darin zustimmen, daß die taktisch klug gestaffelte Vorfeld-"Intelligence" plus Sicherheitskontrollen durch Sicherheitskräfte die wirksamste Methode ist, Sprengstofftäter rechtzeitig zu entdecken. Aus Kostengründen wird heute zunehmend, statt auf die menschliche Erfahrung, auf body scanner gesetzt. Das Ergebnis sind immer wieder Zwischenfälle mit Sprengstoffen an Bord von Flugzeugen. Ein gefährlicher Irrglaube greift dabei auch in der Politik um sich, nämlich "body scanner" anstatt Sprengstoffdetektoren einzusetzen. Wir haben für Sie hier eine Übersicht in pdf zusammengestellt.
Anmerkungen: Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch "body scanner" (Körperscanner) können wir nicht beurteilen. Einschlägige Informationen sind uns aber bekannt. Lesen Sie dazu hier mehr. Die Vereinigten Arabischen Emirate z. B. haben sich aus ethischen und gesundheitlichen Erwägungen gegen die Einführung der body scanner entschieden.
Body Scanner sind ungeeignet, eine zuverlässige Barriere gegen Sprengstofftäter zu errichten.Für viele Flughäfen liegen die Kosten für Anschaffung, Betrieb und Unterhaltung von body scannern über dem vorhandenen Budget. Die Sicherheitskontrolle durch geschultes Personal plus Detektoren für Sprengstoffspuren sind die einzige mögliche Alternative. Leichte Handhabung und extrem hohe Sensibilität machen den Detektor Explonix zur kosteneffektivsten und zuverlässigen Lösung die heute im Markt erhältlich ist. Von allen uns bekannten Detektoren ist "Explonix" (RS DYNAMICS/Master Distributor Green Dynamics Ltd.) das weltweit führende Gerät. Wir haben uns aufgrund seiner einmaligen Leistungsmerkmale für Explonix entschieden.
Kostengünstig, leicht, hochsensibel stellt Explonix bereits seit Jahren weltweit sowohl markierte als auch unmarkierte Sprengstoffe und Radioaktivität fest.Der Detektor ist keine Alternative zum "body scanner", sondern die einzige Lösung, denn "body scanner" sind a) nicht mobil, b) können Fracht nicht kontrollieren und am gravierendsten c) sie können - am Körper oder in Gegenständen verborgene Sprengstoffe (wenige Gramm reichen bekanntlich aus, großen Schaden anzurichten) - in geringen, aber gefährlichen Konzentrationen nicht entdecken.
Anmerkungen: Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch "body scanner" (Körperscanner) können wir nicht beurteilen. Einschlägige Informationen sind uns aber bekannt. Lesen Sie dazu hier mehr. Die Vereinigten Arabischen Emirate z. B. haben sich aus ethischen und gesundheitlichen Erwägungen gegen die Einführung der body scanner entschieden.
Freitag, 5. November 2010
Explonix-Detektor erkennt kleinste PETN- und sonstige Sprengstoffenspuren
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| Explonix zeigt PETN an |
.
Dienstag, 2. November 2010
Das Gerät das PETN entdeckt
Die Anfragen zum Gerät "Explonix" des Erfinders George Blaha können wir nicht alle individuell beantworten. Hier zur Vorabinformation ein Interview zu Geschichte und Möglichkeiten des Gerätes. Die Company ist inzwischen im Technopark Zürich/Schweiz beheimatet. Die R&D-Gruppe sitzt in Prag. Zentraler Ansprechpartner hinsichtlich Vertretung, Marketing, PR, Training, Zertifizierung der Anwender und die Auswahl der nationalen Distributoren ist Green Dynamics Ltd. Dubai. Am Donnerstag stellen wir hier das Gerät ausführlich vor. Für Freitag ist dann ein Beitrag "Explonix vs. Bodyscanner"* vorgesehen.
* Änderungen aus aktuellem Anlass möglich
* Änderungen aus aktuellem Anlass möglich
Montag, 1. November 2010
Aufräumen mit einer Sage: PETN ist erkennbar!
Sowohl der "Terrorexperte" des ZDF, Elmar Theveßen, oder Printmedien wie die Süddeutsche Zeitung, als auch Counter-Terrorspezialisten in Großbritannien behaupten, der Sprengstoff PETN wäre bei Kontrollen nicht erkennbar. Darüber können Experten für die Suche von Sprengstoffen nur den Kopf schütteln. Nitropenta ist natürlich durch sniffing and swipe-Tests mit dem EU-Gerät Explonix zu entdecken. Wir haben die Genannten darauf hingewiesen und sind auf deren Reaktion gespannt. Woher diese Legende vom unentdeckbaren PETN kommt, lässt sich nur erahnen. Sie bleibt aber nichtsdestotrotz Unsinn. Die Wahrheit ist, PETN ist mit Technik zum Preis von Bruchteilen eines Bodyscanners zu erkennen und zu analysieren.
Paketbomben: Mobile Sprengstoff- und Schmauchspurenerkennung
Die jüngsten Fälle von Sprengstofffunden in Paketen bei Expressdiensten rücken das Thema in den Mittelpunkt. Eines der Pakete ist auch in Deutschland umgeladen worden. Der Bundesinnenminister hat deshalb den Transfer von Sendungen aus dem Jemen gestoppt. Die Lahmlegung des Cargoverkehrs kann aber nur eine Ausnahme sein. Auch Röntgen kann bestimmte Stoffkonzentrationen nicht erkennen bzw. Spuren nicht identifizieren. Mit den derzeitigen Taktiken ist ein nur löchriges Netz entstanden. Die flächendeckende Vorbeugung ist die Alternative. Minimalste Rückstände von Sprengstoffen lassen sich nämlich heute (ebenso wie auch Schmauchspuren auf Haut, Haaren oder der Kleidung von Verdächtigen) umgehend am Paket, am Tatort oder bei Festnahmen feststellen. Dazu bedarf es keines Labors. Personen, die beruflich oder illegal mit Sprengstoffen hantieren, sind hochgradig kontaminiert und leicht zu ermitteln. Doch auch nach intensiver Reinigung sind selbst noch nach Tagen Mikropartikel an den Händen oder an vom Täter berührten Gegenständen im wahrsten Sinne des Wortes zu erschnüffeln und eindeutig (!) nachzuweisen. Pakete mit explosivem Inhalt oder solche von kontaminierten Personen berührt worden sind, können innerhalb von Sekunden identifiziert werden. Unter den Angeboten am Markt, die übrigens oft mit radioaktiven Quellen arbeiten, haben wir das weltweit führende ausgemacht. Das kleine handliche Gerät heisst EXPLONIX, wird in der EU und der Schweiz produziert und von Flughäfen, Grenzschützern, Kriminalpolizeien, SEKs, Personenschutzabteilungen, Präsidentenwachen, Zollbehörden und Ermittlern weltweit eingesetzt. Seine Leistungsfähigkeit hat selbst uns verblüfft. EXPLONIX saugt Luft direkt von Personen, Testpapieren bzw. Gegenständen ein und zeigt sofort das Vorhandensein kleinster Mengen von Sprengstoffen oder Schmauchspuren (after shooting residues). Falls erforderlich analysiert es vor Ort die Art des Sprengstoffes. Die Fehlalarmrate in der Reisegepäckkontrolle an Flughäfen mit EXPLONIX ist seit dessen Einsatz gegen Null gesunken. In Deutschland ist das Gerät, trotz EU-weiter Zulassung und geringen Preises, noch nicht im Einsatz. Wir haben es dem BMI für den Einsatz vorgeschlagen. Das Bundesinnenministerium hat sich, wie der im Bund dafür zuständige damalige Innenminister Hessens, Bouffier, uns mitteilte, für den Einsatz des Bodyscanners entschieden. Ein Zusammenhang zwischen Bodyscannern einerseits und andererseits der forensischen Arbeit und Ermittlungsarbeit der Krimialpolizei oder der Bombenentschärfungskommandos erschliesst sich uns damit nicht. Mit einem Bodyscanner kann niemand herumlaufen und Sprengstoffspuren findet er ohnehin nicht. Was überdies vom Bodyscanner zu halten ist, hat Markus Lanz im ZDF eindrucksvoll gezeigt. Sowohl dem Thema EXPLONIX als auch dem Sinn und Unsinn der Bodyscanner widmen wir uns hier in den nächsten Tagen. EXPLONIX ist das einzige Gerät weltweit, dass permanent und unabhängig vom Betriebsmodus auch nach Radioaktivität sucht und schmutzige Bomben identifiziert. Der Fall des in London vergifteten Litvinenko oder des sogenannten Christmasbombers, der den Sprengstoff PETN in der Unterwäsche schmuggelte, wären mit EXPLONIX leicht zu verhindern gewesen.
Fazit: Die Entdeckung der aktuellen Paketbombe geht auf Geheimdienstinformationen aus Saudiarabien und dann vom BKA zurück und sind nicht das Ergebnis systematischer Sicherheitskontrollen. Mit EXPLONIX ist eine vorbeugende abschreckende Fahndung möglich. Die hohe Wahrscheinlichkeit der Entdeckung von sprengstoffkontaminierten Gegenständen ist die wirkungsvollste Prävention.
Wird fortgesetzt, Hunde und Technik im Vergleich, Erkennung von Sprengstoffterroristen über deren persönliches Umfeld (kontaminierte 2. und 3. Grades).
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Fazit: Die Entdeckung der aktuellen Paketbombe geht auf Geheimdienstinformationen aus Saudiarabien und dann vom BKA zurück und sind nicht das Ergebnis systematischer Sicherheitskontrollen. Mit EXPLONIX ist eine vorbeugende abschreckende Fahndung möglich. Die hohe Wahrscheinlichkeit der Entdeckung von sprengstoffkontaminierten Gegenständen ist die wirkungsvollste Prävention.
Wird fortgesetzt, Hunde und Technik im Vergleich, Erkennung von Sprengstoffterroristen über deren persönliches Umfeld (kontaminierte 2. und 3. Grades).
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