Montag, 31. Januar 2011

BBC berichtet: Millionenbetrug mit Attrappen

Obwohl Green Dynamics bereits in 2010 warnte, wurden verschiedene Regierungen (u. a. Thailand, Afghanistan und Irak) mit völlig untauglichen Attrappen von Sprengstoff-Detektoren ADE 651 und GT 200 betrogen. Das Sammelsurium aus Abfall (Materialwert 10$) wurde für einen Stückpreis von 40.000 $ verkauft. So kassierten die englischen Firmen - lt. unterschiedlicher Quellen - dafür im Irak 84 Millionen $. Die Story erstaunt insbesondere deshalb, weil das Gerät überhaupt keinen Effekt hat und über soviel Innenleben wie eine Wünschelrute verfügt. Wie der Fake trotz offizieller Warnung der US-Behörden und ohne Praxistests bzw. trotz erwiesener Wirkungslosigkeit verkauft werden konnte, ist Experten (wen man von Spekulationen über Korruption absieht) unerklärlich. Die BBC berichtete kürzlich in einem Video. Die Kommentare der interviewten Distributoren geben Rätsel auf. Allein die Bilder zeigen die Lächerlichkeit des "Gerätes". Gary Bolton von Global Technical (GT200) behauptete trotzdem allen ernstes in der BBC, das Fehlen jeglicher elektronischer Teile "bedeutet nicht es würde nicht arbeiten wie beschrieben."  Wie ein Sprengstoffdetektor wirklich funktioniert sehen sie hier.
Für mehr Hintergrund-Informationen oder Übersetzung senden Sie uns eine E-Mail.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Geheimnis gelüftet: Hematrix Active Patch erstmals öffentlich gezeigt.

Es war eine Weltpremiere. Auf der  Medizin-Messe "Arab Health" in Dubai wurde vom 24. bis 27. Januar 2011 das Hematrix Active Patch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Middle East Master Distributor präsentierte es gemeinsam mit dem Entwickler Dr. Dr. Stefan Bertsch (Hematris Wound Care GmbH, München).


Das schwere Blutungen stoppende Patch wurde von den Fachbesuchern umlagert. Mehrere Hundert Experten von allen Kontinenten interessierten sich für die Lizenz. Das 10x10 cm große PU-Schaum-Patch stoppt - durch einfaches Aufdrücken auf die äußere Wunde - auch schwere arterielle Blutungen tief im Körpergewebe.



Das Hematrix Patch eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, um Menschenleben zu retten. Hunderttausende Verkehrs-, Jagd- oder Arbeitsunfälle, aber auch Verletzungen bei Naturkatastrophen, Polizeieinsätzen und in militärischen Krisengebieten führen oft nicht wegen der Verletzung innerer Organe, sondern wegen des Blutverlustes zum Tode. Das Hematrix Patch löst - wie im Video gezeigt - die Blutgerinnung binnen Sekunden aus und stoppt die Blutung sofort.
Es ist gebrauchsfertig und kann von jeden Laien sofort angewendet werden. Hematrix - so groß wie ein Bierdeckel - wird einfach auf die Wunde gedrückt und für einige Minuten gehalten. Das ist alles.
Herkömmliche Produkte schließen die Wunde nur an der Oberfläche, können jedoch die schweren Blutungen an der Quelle im Körper nicht stoppen.
Das Hematrix Patch wird im Auftrag des Entwicklers Hematris Wound Care GmbH durch Green Dynamics Ltd. Dubai  vertrieben. Interessenten wenden sich bitte direkt an  Christopher Sen.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Diskrete kugel- und stichfeste Zivilkleidung für deutsche Sicherheitskräfte

Die umständliche steife kugelsichere Weste gehört heute zur Grundausstattung der Polizei. Aus Kostengründen sind diese oft nicht einmal ausreichend vorhanden. Die Liste der Beschwerden über die herkömmlichen Schutzwesten ist lang. Sie schützen nicht ausreichend, sind zu schwer und steif, haben ihr Haltbarkeitsdatum oft überschritten, schränken im Einsatz die Bewegungsfreiheit ein, haben ungedeckte Schwachstellen; sie werden oft über der Kleidung getragen. Doch es gibt eine Lösung auch für Deutschland, Schweiz und Österreich.

VIP und Sicherheitskräfte
Der Hersteller kann weder dementieren noch bestätigen, dass Barack Obama diese Kleidung trägt. Sicherheitsexperten wissen jedoch, dass der amerikanische Präsident sie regelmäßig trägt z. B. bei seiner Amtseinführung oder bei seinem Staatsbesuch in Mexiko 2009. Es gehört auch zu unseren Prinzipien, keine Informationen über Kunden, seien sie auch noch so exponiert, zu geben. Bekannt geworden ist, dass auch VIP weltweit wie Prinz Felipe von Spanien, seine Gattin Leticia, Steven Seagal und Hugo Chavez sie tragen. Der entscheidende Vorteil dieser speziellen Linie von "bullet proof" Kleidung ist jedoch gerade, dass man sie nicht erkennt. Potentielle Angreifer konzentrieren sich in der Praxis auf den Oberkörper der anzugreifenden Person, um die lebenswichtigen Organe zu treffen. Diese sind umso zuverlässiger geschützt, je weniger bekannt ist, dass die Schutzperson geschützte Kleidung trägt. Die Kleidung muss nicht als Weste über- oder untergezogen werden. Die Jacke, das Frack- oder Polohemd, der Pullover sind bereits kugelsicher ausgestattet. Wir lieferten in den letzten Monaten auch bayrische Trachten (getragen auf dem Oktoberfest 2010) oder arabische Nationalkleidung.  Im Vergleich zu herkömmlichen Schutzwesten ist die "diskrete" a) selbst bei höchster Sicherheitsklasse viel leichter (Parka ca. 2,5 kg), b) extrem anschmiegsam und weich, c) auch im Sommer angenehm zu tragen, da ein spezielles Futter die Körpertemperatur um 10 bis 15° C herunterkühlt. Dabei ist sie garantiert kugelsicher bis zum US-Standard NIJ 3A. Selbst 9mm-Geschosse und schwere Kaliber wie MP 5 und Uzi haben keine Chance, die leichte, locker am Körper anliegende Schutzkleidung zu durchdringen. Besonders wichtig ist die hochwirksame Schockabsorption. Der Getroffene trägt weder Schock, noch Hämatome oder Schmerzen davon. Zig Tausende VIP und ihre Bodyguards weltweit tragen diese Schutzkleidung  ebenso wie Hunderttausende Polizisten, Sondereinsatzkräfte und (als "tactical vests") Soldaten. Beliebt wegen der diskreten Eigenschaften sind unsere Jacken, Pullover und Polos bei Kriminalpolizisten; besonders Zivilstreifen und undercover Ermittlern. Ab Januar werden wir attraktive Angebote für Polizisten in Deutschland herausgeben.
Kaschmir Pullover - höchste Sicherheitsklasse NIJ IIIA

Poloshirt - höchste Sicherheitsklasse NIJ IIIA
Für weitere Informationen, Anfragen etc. senden Sie uns ein E-Mail.
Discout für Gruppenbestellungen.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Verwundet? Einfaches Pad stoppt schwere innere Blutungen

Zahlreiche Menschen müssen bisher täglich ihr Leben lassen, weil sie durch Verwundungen oder Unfälle hohe Blutverluste erleiden und/oder medizinische Hilfe zu spät kommt. Alles was es bisher gab, schloß nur äußerlich die Wunden, nicht aber die Quelle der Blutung im Körper. Die inneren Blutungen waren bisher nur vom Chirurgen zu stillen.   
Für die Stillung äußerer und innerer Blutungen gibt es bald eine revolutionäre Lösung, das Hematrix® Active-Patch der Hematris Wound Care GmbH aus Deutschland im Vertrieb des Masterdistributors HematrixME Ltd. Dubai steht kurz vor der Markteinführung und sorgt bereits für Aufsehen. Die Webseite des Masterdistributors wurde gestern bereits freigeschaltet. 
Der PU-Schaumschwamm in den Abmessungen eines Bierdeckels wird einfach für 5 Minuten auf die blutende Wunde gedrückt und stoppt selbst schwere innere Blutungen sofort! Hematrix kann von jedem Laien kinderleicht angewendet werden. 
Wir halten Hematrix für eine Revolution, weil damit ohne medizinische Kenntnisse Hunderttausende Leben gerettet werden können; Menschen nicht mehr verbluten müssen. Es gehört in jede Uniform, für die Selbstbehandlung oder zur Ersten Hilfe für die Kollegen.
Hematrix ist ein ideales Mittel zur Ersten Hilfe bei Special Forces, SEK und im täglichen Einsatz bei Polizei, Ambulanz und Armee. Riesige Mengen an Blutkonserven können gespart werden. Es ist neben dem alltäglichen Einsatz ideal für Krisengebiete, Katastropheneinsätze und Hilfsorganisationen. Natürlich ersetzt das Pad nicht die spätere ärztliche Versorgung, doch es gibt dem Verwundeten/Verletzen die notwendige Zeit bis zum Eintreffen in der Notaufnahme.
Aus unserer Sicht die wesentlichen Merkmale: Jeder Laie kann es anwenden. Alles was es bisher gab, war nur für medizinisches Fachpersonal oder nicht einfach anwendbar. Und das wichtigste: 
Hematrix Blood Patch wird nur äußerlich auf die Wunde gedrückt, aber es stoppt schwere Blutungen IM Körper am verletzten Gefäß.
In verschiedenen Ländern außerhalb Europas steht die Zulassung bevor. Wir hoffen, dass auch Deutschland die Zulassung schleunigst erteilt.

Summary Hematrix
1. Es stoppt schwere arterielle und venöse Blutungen im Körper.
2. Es ist von jedem Laien anwendbar.
3. Es ist sofort anwendbar und wirkt sofort.

Samstag, 20. November 2010

Die Gefährdung durch Körperscanner und die "invasive" Personenkontrolle

Die Hinweise seriöser Quellen auf Gesundheitsgefährdungen beim Einsatz der full body scanner ("Nacktscanner") häufen sich. Während Laien auf die Sicherheit der Maschinen eher blind vertrauen, wie eine Gallup-Umfrage in den USA zeigt, mehren sich andererseits - nicht nur im Mutterland der body scanner - Stimmen, die auf die Strahlenbelastung aufmerksam machen. Wie CNN meldet, haben grosse Pilotenorganisationen wie die US Airline Pilots Association (5.000 Mitglieder) und Allied Pilots Association (11.000 Mitglieder) vor den bisher unbekannten Gesundheitsrisiken gewarnt. Wissenschaftler haben höhere Strahlendosen gemessen als von Herstellern und Behörden angegeben. Im wesentlichen handele es sich um Strahlungsquellen, die bei nicht auszuschließenden Fehlfunktionen gefährliche Strahlen freisetzen. Die Pilotengewerkschaften raten ihren Mitgliedern die Scanner zu meiden. Der Präsident der Pilotengewerkschaft Mike Cleary schrieb: "Auf der Grundlage der neuesten medizinischen Informationen hat die Gewerkschaft USAPA festgestellt, dass die regelmäßige Bestrahlung durch die Scanner bei den Piloten zu 'signifikanten' Gesundheitsrisiken führen kann." Weitere ernstzunehmende Quellen zitieren renommierte Einrichtungen wie die "John Hopkins School of Medicine" und die  die an ein versträrkes krebsrisiko durch Bodyscanner glauben. Professoren "University of California" in San Francisco sind insbesondere über die Risiken  Kinder, Schwangere und Ältere besorgt.
Für weitere Aufregung sorgen ethisch-moralisch bedenkliche Vorschriften und Handlungen und die "invasive" Berührung des Intim-/Genitalbereiches durch die Mitarbeiter der Luftsicherheitskontrolle, die zudem keineswegs diskret, sondern in aller Öffentlichkeit stattfindet.
Wir vertreten die Ansicht, dass sowohl der body scanner als auch die "invasive" Berührung von Genitalien mit dem Handrücken für die Erkennung verborgener Sprengstoffe (für eine ernsthafte Gefährdung reichen schon wenige Gramm Explosivmaterial) ungeeignet ist. 
Zahlreiche Experten und Unternehmen haben den Einsatz von hand-held-Sprengstoffdetektoren empfohlen, die sowohl bei der Luftsicherheitskontrolle am Check-In als auch mobil im Vorfeld oder als Nachkontrolle ethisch unbedenklich eingesetzt werden können. Wir haben uns für die Empfehlung von EXPLONIX entschieden, da das Gerät (Made in EU) bei dem Kontrolleur Sofortergebnisse am Kontrollpunkt, bei extrem geringen Unterhaltungskosten, liefert. Es erkennt sofort - auch mikroskopisch kleine - Spuren von Sprengstoffen an Personen und Gegenständen. Es zeigt auch potentielle Gefährder an, die keinen Sprengstoff am Körper führen, aber mit Sprengstoff umgegangen sind. Das Abschreckungspotential dieser Technologie ist wegen des hohen Risikos für die Täter, entdeckt zu werden, äußerst effektiv.

Donnerstag, 18. November 2010

Intimkontrollen unnötig

Aufgrund der internationalen Diskussion über ethisch bedenkliche Körperkontrollen weisen wir wiederholt darauf hin, dass es ausreichend technische, ethisch unbedenkliche Möglichkeiten gibt, sämtliche markierte und unmarkierte Sprengstoffe, einschliesslich mikroskopischer Spuren davon, festzustellen. Mehr Informationen finden Sie auf diesem Blog.

Dienstag, 16. November 2010

Körperscanner unausgereift

Die überstürzte Einführung des so genannten Körperscanners in Deutschland verursacht weiter Probleme. Wie der Norddeutsche Rundfunkt NDR meldet, müssen nahezu alle Passagiere von Hand  nachkontrolliert werden, da das Gerät Falten in der Kleidung, Pullover oder Strickjacken nicht durchdringen kann.

Samstag, 13. November 2010

Körperscanner, Hunde und Röntgen vs. Sprengstoffdetektor

Wir haben viel Zustimmung zu diesem Blog bekommen. Herzlichen Dank. Aus den Anfragen möchten wir drei zentrale Fragen herausgreifen; nämlich die Frage nach unserer Meinung zu body scannern, Hunden und Röntgen.
Den body scanner halten mit uns viele Sprengstoffexperten trotz der massiven Bewerbung durch die Politik/Lobbyisten nicht für zweckmäßig und für die Sprengstofferkennung sogar für völlig ungeeignet. Der Praxistest bei Markus Lanz stellt die Gründe eindrucksvoll dar. Der menschliche Faktor bei der Sicherheitskontrolle mag etwas teurer scheinen, aber menschliche Erfahrung  ist unersetzbar. Sich auf die falsche Technik zu verlassen kommt letztendlich viel teuer. Alle bekannt gewordenen Fälle von Sprengstoffen oder radioaktiven Substanzen an Bord von Flugzeugen, wären mit body scannern nicht zu verhindern gewesen und sind es auch zukünftig nicht. Das Polonium-120, mit dem man Litvinenko in London vergiftete, wurde mit einer British Airways-Maschine transportiert, die noch Wochen lang kontaminiert war. Der Explonix-Detektor hätte auch auf Distanz sofort angeschlagen und zwar vorher. Auch in den Fällen des Schuh- und des Unterhosen-Bombers auf dem Flug Amsterdam/Detroit, hätte der body scanner nicht reagiert, da er so geringe Mengen explosiver Stoffe gar nicht erkennt. Der Explonix-Detektor dagegen "riecht" mikroskopische Spuren, die jeder Täter unweigerlich an Händen, Haaren, Kleidung und Gegenständen mit sich trägt. Da er ein hand-held-Gerät ist, kann er direkt an der Kontrollstelle und bei der Personen- und Gepäcknachkontrolle eingesetzt werden. Flughäfen mit Explonix haben bei der Reisegepäckkontrolle kaum mehr Fehlalarme und erhöhen den Durchsatz damit sogar. Und dass body scanner für die Erkennung von Sprengstoffen in Luftfracht ungeeignet sind steht wohl selbstredend außer Frage.
Wie sieht es mit Hunden aus? (International häufig K 9 genannt für das engl. "Canine" für Hund)
Hunde sind ein unersetzliches Mittel, Sprengstoffe zu erkennen. Sie sind in der Lage auch große Bereiche wie Wartebereiche am Flughafen abzudecken. Allerdings ermüden sie relativ schnell und verschiedene Hunde können bestimmte Sprengstoffe schwer oder gar nicht riechen.
Röntgen (x-ray) ist eine unersetzliche Technologie bei der Luftsicherheitskontrolle von Personen, Gepäck und Fracht und wird dies auch in Zukunft sein. Mit Röntgen lassen sich jedoch geringe Mengen an Sprengstoff und Spuren davon nicht erkennen. Mit Röntgen und body scannern lassen sich vor allem aber diese Substanzen am Menschen nicht nachweisen.
body scanner sind für die Erkennung von Sprengstoff und Radioaktivität ungeeignet. Am Sprengstoffdetektor bei der Luftsicherheitskontrolle für Personen, Gepäck und Fracht führt kein Weg vorbei.

Montag, 8. November 2010

Sprengstoff-Detektor vs. Körperscanner

Wir wollen uns hier nicht mit dem sogenannten Body Scanner an sich befassen. Dazu wurde bei Markus Lanz - auch für Laien verständlich - eindrucksvoll berichtet. Es erstaunt lediglich die Vehemenz mit der in einigen Staaten Flughafenbetreiber zur Installation der Großgeräte gedrängt werden. Erfahrene Grenzschützer und Polizisten werden uns darin zustimmen, daß die taktisch klug gestaffelte Vorfeld-"Intelligence" plus Sicherheitskontrollen durch Sicherheitskräfte die wirksamste Methode ist, Sprengstofftäter rechtzeitig zu entdecken. Aus Kostengründen wird heute zunehmend, statt auf die menschliche Erfahrung, auf body scanner gesetzt. Das Ergebnis sind immer wieder Zwischenfälle mit Sprengstoffen an Bord von Flugzeugen. Ein gefährlicher Irrglaube greift dabei auch in der Politik um sich, nämlich "body scanner" anstatt Sprengstoffdetektoren einzusetzen. Wir haben für Sie hier eine Übersicht in pdf zusammengestellt.
Body Scanner sind ungeeignet, eine zuverlässige Barriere gegen Sprengstofftäter zu errichten.
Für viele Flughäfen liegen die Kosten für Anschaffung, Betrieb und Unterhaltung von body scannern über dem vorhandenen Budget. Die Sicherheitskontrolle durch geschultes Personal plus Detektoren für Sprengstoffspuren sind die einzige mögliche Alternative. Leichte Handhabung und extrem hohe Sensibilität machen den Detektor Explonix zur kosteneffektivsten und zuverlässigen Lösung die heute im Markt erhältlich ist. Von allen uns bekannten Detektoren ist "Explonix" (RS DYNAMICS/Master Distributor Green Dynamics Ltd.) das weltweit führende Gerät. Wir haben uns aufgrund seiner einmaligen Leistungsmerkmale für Explonix entschieden.
Kostengünstig, leicht, hochsensibel stellt Explonix bereits seit Jahren weltweit sowohl markierte als auch unmarkierte Sprengstoffe und Radioaktivität fest.
Der Detektor ist keine Alternative zum "body scanner", sondern die einzige Lösung, denn "body scanner" sind a) nicht mobil, b) können Fracht nicht kontrollieren und am gravierendsten c) sie können - am Körper oder in Gegenständen verborgene Sprengstoffe (wenige Gramm reichen bekanntlich aus, großen Schaden anzurichten) - in geringen, aber gefährlichen Konzentrationen nicht entdecken.

Anmerkungen: Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch "body scanner" (Körperscanner) können wir nicht beurteilen. Einschlägige Informationen sind uns aber bekannt. Lesen Sie dazu hier mehr. Die Vereinigten Arabischen Emirate z. B. haben sich aus ethischen und gesundheitlichen Erwägungen gegen die Einführung der body scanner entschieden.

Freitag, 5. November 2010

Explonix-Detektor erkennt kleinste PETN- und sonstige Sprengstoffenspuren

Explonix zeigt PETN an
In den letzten Tagen lösten verschiedene Medien unnötige Unruhe aus, indem sie behaupteten, der in Dubai und England gefundene Sprengstoff PETN wäre normalerweise nicht zu entdecken. Das trifft nicht zu; wie wir hier zeigen werden. Andere Medien wie die BBC berichten nun etwas sachlicher. Was ist nun wirklich dran an der Geschichte? Eine Erklärung des Sprengstoffes PETN finden Sie hier. Sprengstoffe sind seit vielen Jahren von allen Herstellern mit einer unsichtbaren Substanz ("Tags") zur leichteren Erkennung gekennzeichnet. Es kommt u. U. noch alter oder illegaler Sprengstoff zur Anwendung, der nicht markiert ist. Wir wollen uns wie angekündigt heute mit dem Gerät, das markierte und unmarkierte Sprengstoffe - einschließlich PETN - erkennt, befassen. Das Gerät heisst "Explonix" und kommt aus der EU. Es ist vielseitig einsetzbar und wird rund um die Welt verwendet. Darunter bei Flughäfen, Grenzschutz, Armee, Polizei. Die neueste Generation erschien im Mai 2010 und findet durch eine hoch entwickelte Technologie selbst kleinste Spuren von Sprengstoffen und radioaktiven Substanzen. Der tragbare Detektor ist kleiner als ein Schuhkarton und hat Ein-Hand-Bedienung. Er saugt die Luft um eine Person oder Gegenstände herum ein und untersucht sie auf Sprengstoffspuren. Da jegliches Hantieren mit Sprengstoff unweigerlich Spuren am Täter hinterlässt, gibt dieser die mikroskopisch kleinen Sprengstoffpartikel an andere Personen oder beispielsweise das Verpackungsmaterial einer Paketbombe weiter. Diese verräterische Kontaminierung ließe sich nur mit einem extrem hohem Aufwand, der hier aus verständlichen Gründen nicht erläutert werden soll, verhindern. Explonix saugt die Luft ein und gibt binnen Sekunden das Ergebnis an. Für den kontinuierlichen Alltagsbetrieb reicht die JA/NEIN-Anzeige von Sprengstoff völlig aus. Das Gerät kann aber - auch in der Grundausstattung bereits - Art und Menge des entdeckten Sprengstoffes identifizieren.In der Praxis wird über den zu untersuchenden Gegenstand einfach leicht mit einem Papierstreifen gewischt. Das reicht völlig aus, um mögliche Sprengstoff-"Moleküle" aufzunehmen. In der Praxis kann gleich eine ganze Gruppe (Pakete/Koffer/Türdrücker etc.) en bloc "abgewischt" werden. Ist das Ergebnis negativ kann man sich der nächsten zuwenden, ist es positiv, wird innerhalb der Gruppe näher eingegrenzt. Die Gefahr für Terroristen, dass sie persönlich oder ihre Sprengfallen entdeckt werden steigt somit stark an. Wer mit Sprengstoff hantiert, ist nicht nur mit einigen Molekülen (was für eine Identifizierung schon ausreichen würde), sondern hochgradig kontaminiert und "steckt" seine Umgebung, andere Personen und seine Bombenverpackung an. Eine Kettenreaktion setzt ein. Auf diese Weise lässt sich auch der weitere Personenkreis um einen "Bombenbauer" herum feststellen. Das "sorgfältige" Einpacken von Sprengstoff ist für die Explonix-Technologie ergo kein Hindernis. Auch große Mengen Untersuchungsgut können bewältigt werden. Aufgrund der speziellen Analysetechnologie können auch extreme Umweltbedingungen, Hitze, Staub, Luftfeuchtigkeit, Wasser oder Überlastung/Verschmutzung des Gerätes mit hohen Sprengstoff-Konzentrationen der Erkennungssensibilität nichts anhaben. Der Vollständigkeit halber: 1. Explonix registriert ebenso Schmauchspuren und kann auf eine bestimmte Reaktionsschwelle eingestellt werden, um Personen zu erkennen, die Feuerwaffen benutzt haben. Ein Feature, das zum Beispiel an den Grenzen zu Kriegsgebieten gute Dienste leistet. 2. Im Hintergrund läuft kontinuierlich die Suche nach radioaktiven Strahlen, so daß dieses Gerät die sogenannte "schmutzige Bombe" auf größere Entfernung zuverlässig erkennt. (Selbst das "einfache" radioaktive Material mit dem der Russe Litvinenko in London getötet wurde, wäre nie an Bord eines mit Explonix geschütztes Flugzeuges gelangt.) Wie sensibel Explonix ist, ist im Video zu sehen, wo nicht das unspektakuläre "Wischen" auf einem Päckchen, sondern das Finden kleinster Spuren an unzugänglichen Stellen und die Analyse gezeigt wird. Eine kontaminierte Person muss unweigerlich bestimmte Gegenstände berühren (Kreditkarte, Schlüssel etc.) an denen sie zweifellos Sprengstoffspuren hinterlässt. Aus allen im Markt erhältlichen Geräten haben wir uns für Explonix entschieden. Neben einer konkurrenzlosen (adjustierbaren) Sensitivität überzeugen vor allem Mobilität und minimale Unterhaltungskosten. Die Wartung z. B. findet via Internet oder mobile phone statt. Die Fehlalarmrate bei Flughafenkontrollen (Gepäck/Fracht) mit Explonix sinkt signifikant. Weitere Informationen finden Sie hier und hier. Im Video erscheint im roten Rechteck die Anzeige PETN. Hier das Video

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